Gemeinsam mit Westfalenwind betreiben wir mit dem Projekt windCORES ein Rechenzentrum direkt in einer Windkraftanlage. Wie genau das funktioniert, siehst du in unserem Projektfilm!
Seit 2020 befindet sich eines von Zattoos Rechenzentren direkt in einer Windkraftanlage. Im Rahmen des Projekts windCORES des Windparkbetreibers Westfalenwind wird der dort erzeugte Strom direkt am Standort genutzt.
Zattoo hat mehrere Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer pro Monat. Daneben stellt Zattoo seine Technologie auch als TV-as-a-Service-Plattform Medienunternehmen und Netzbetreibern weltweit zur Verfügung. In Deutschland zählen u.a. 1&1 Telecom oder NetCologne zu den Kunden von Zattoo, in der Schweiz der Netzbetreiber Salt Mobile. Damit ist Zattoo einer der größten TV-Streaming-Anbieter in Europa. Über 80 Millionen Stunden werden im Monat über Zattoo gestreamt. Dadurch entstehen mehr als 5 Millionen Gigabyte an Daten – jeden Tag! Unsere bisherigen Rechenzentren verbrauchen deshalb rund 1 Million kWh pro Jahr.
Zattoo hat mehrere Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer pro Monat. Daneben stellt Zattoo seine Technologie auch als TV-as-a-Service-Plattform Medienunternehmen und Netzbetreibern weltweit zur Verfügung. In Deutschland zählen unter anderem 1&1, Monaco Telecom zu den Kunden von Zattoo, in der Schweiz der Netzbetreiber Salt.
Über 100 Millionen Stunden werden im Monat über Zattoo gestreamt. Dabei entstehen täglich mehr als 5 Millionen Gigabyte an Daten. Unsere Rechenzentren benötigen dafür rund 1 Million kWh Strom pro Jahr.
Der Einzug unserer ersten Server in das Windrad in Paderborn fand Ende 2020 statt. Nach initialen Systemtests nahmen wir Mitte Januar 2021 die ersten Einheiten in Betrieb. Unser Rechenzentrum, das durch windCORES direkt durch Windenergie betrieben wird, ist auf die Videoverarbeitung und -speicherung für unseren Service in Deutschland fokussiert. Aktuell verfügen wir in diesem Rechenzentrum über 18 Petabyte Speicherkapazität – das entspricht 60 % unseres Speicherplatzes in Deutschland. Zudem laufen hierüber zurzeit 280 verschlüsselte Kanäle mit steigender Tendenz.

Der Energiebedarf durch die fortschreitende Digitalisierung ist hoch. Mit dem Projekt windCORES verfolgt Westfalenwind das Ziel, Rechenzentren direkt in Windkraftanlagen zu integrieren und den erzeugten Strom unmittelbar vor Ort zu nutzen.
Wenn Windenergie aufgrund von Netzengpässen abgeregelt werden muss, kann ein Teil dieser Energie andernfalls nicht genutzt werden. Westfalenwind setzt deshalb darauf, Rechenkapazitäten direkt dort anzusiedeln, wo der Strom erzeugt wird.
Für dieses Konzept wurde windCORES 2019 mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis ausgezeichnet.
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Um unseren CO2-Verbrauch kontinuierlich zu reduzieren, müssen wir diesen auch genau kennen. Dazu berechnen wir mithilfe von ClimatePartner unsere CO2-Bilanz. Diese Berechnung dient uns als Grundlage weitere Massnahmen zur Reduzierung zu identifizieren und unseren verbleibenden Verbrauch vollständig zu kompensieren. Dadurch sind wir schon heute ein klimafreundlicher TV-Streaming-Anbieter. Wie genau wir das machen, erfährst du auf unserer Hauptseite.
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